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Und was ist für mich geeignet?

Ich unterscheide grundsätzlich zwischen Coaching und Beratung einerseits und Therapie andererseits. Coaching ist für mich eher eine kurzzeitige Begleitung. Z.B. wenn man in einem Konflikt steckt, Klarheit braucht, eine Entscheidung fällen möchte und einfach nicht weiter weiß (z.B.: Zu welcher Frau gehöre ich? Soll ich mich von meinem Mann trennen? Soll ich das Jobangebot annehmen?). Beratung ist für mich nichts grundlegend anderes, wobei ich mich eher als Coach bezeichne, der anderen hilft, sich selbst zu helfen und ich nicht jemand bin, der Ratschläge erteilt. Ich bin schließlich kein Unternehmensberater, der aus der Erfahrung mit anderen heraus Vorschläge macht und Empfehlungen ausspricht. Als Coach sehe ich meine Aufgabe darin, den Klienten dahin zu führen, dass er sich seine Fragen selbst beantwortet und seine Probleme selbst löst.

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Dies ist alleine oft sehr schwierig, aber mit meiner Unterstützung unter Umständen ganz leicht. Therapie – und ich biete nur Paar- und Familientherapie an – gräbt natürlich emotional tiefer und dauert in aller Regel auch länger. Je nach Thema aber die bessere Wahl. Z.B. bei tiefsitzenden, althergebrachten Konflikten, vielleicht aus anderen Generationen übernommen, oder wenn es darum geht Verhaltensmuster zu verändern. Früher mal sehr hilfreich, heute aber blockierend.
D.h. ich lege nicht fest, was wir machen. Das legt der oder die Klienten fest mit der Thematik, die er oder sie mitbringen. Also ob es Partnerschaftsberatung wird, oder Paarberatung, Paartherapie, Eheberatung, Familienberatung, Familientherapie oder einfach ein Coaching. Was ich aber mit Gewissheit sagen kann, wir arbeiten immer lösungsorientiert, ressourcenorientiert und nondirektiv. D.h. der Fokus liegt auf der Zukunft, da wo es hingehen soll, wir schauen, was bisher schon gut funktioniert hat und machen uns dies zunutze. Und ich werde dem Klienten nie sagen, was für ihn gut ist oder er tun muß.

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Dabei achte ich darauf, dem Klienten immer wertschätzend zu begegnen und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen. Dann fühlt er sich sicher, beginnt sich zu öffen und zeigt sich so authentisch wie er ist. Das ist die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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